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Zentrum für Kopf- und Hals-Tumoren (ZKH)

Nach Schätzung des Robert-Koch-Institutes erkranken jährlich mehr als 10.000 Menschen an einem Malignom im Kopf- und Halsbereich. Hierzu gehören die Neoplasien des Larynx, des Pharynx und der Mundhöhle, aber auch der Speicheldrüsen, der Nasennebenhöhlen, der Rhinobasis und Otobasis.

Am Universitätsklinikum Regensburg sind alle notwendigen Spezialgebiete zur optimalen Behandlung dieser Tumoren an einem Ort gebündelt. Die modernsten und effektivsten Diagnostik- und Therapie-Geräte sind vorhanden und werden in der klinischen Routine eingesetzt.

Durch die Etablierung eines gemeinsamen Tumor-Boards für alle betroffenen Tumor-Patienten, durch ein gemeinsames interdisziplinäres Operieren der einzelnen Spezialisten an einem Patienten und durch die Etablierung einer eigenen Rehabilitation wird ein optimales Behandlungspaket angeboten. Darüber hinaus nehmen wir an allen drei Studien der Kopf- und Halsregion teil, die Antikörper zum Organerhalt einsetzen.

Wir sind das erste Zentrum für Kopf- und Hals-Tumoren in Deutschland - das ist uns besonderer Ansporn und hohe Verpflichtung!

Prof. Dr. Jürgen Strutz                        Prof. Dr. Christoph Eilles HNO-Klinik                                         Abteilung für Nuklearmedizin

Prof. Dr. Dr. Torsten Reichert              Prof. Dr. Oliver Kölbl     Klinik für MKG                                    Klinik für Strahlentherapie

Prof. Dr. Horst Helbig                                                             Klinik für Augenheilkunde

 

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Letzte Aktualisierung: 26.11.2010 | Online-Redaktion
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