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Der Weg des Patienten in die Unfallchirurgie

Der Notfall

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Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie und warum ein Patient in unsere interdisziplinäre Notaufnahme kommt: z.B. eine Zuverlegung aus einem anderen Krankenhaus oder bei akuter Verletzung durch den Rettungsdienst bis hin zum Polytrauma nach Anmeldung durch die Rettungsleitstelle. Oft suchen Patienten auch selbstständig unsere Notaufnahme auf. 
Die Behandlung in der Notaufnahme läuft - je nach Fall - in etwa wie folgt ab, wenn wir beispielsweise von einem Unfall ausgehen und ein Patient mit einer Unterschenkelfraktur und in ansprechbarem Zustand in unsere Notaufnahme gebracht wird:

Zunächst erfolgt eine klinische Beurteilung durch den diensthabenden Unfallchirurgen mit Erhebung der Anamnese (genauer Unfallhergang) und einer intravenösen Schmerzmedikation, also Behandlung der Schmerzen. Zum Ausschluss weiterer Verletzungen erfolgt eine ausführliche  Diagnostik mit Röntgenaufnahmen, ggf. eine Computertomographie, Sonographie und ggfs. Beratung mit Kollegen anderer Fachrichtungen (Konsil). Im Anschluss an die Diagnostik trifft der Unfallchirurg die Entscheidung zur stationären Aufnahme und legt die Notwendigkeit und Dringlichkeit für eine Operation fest. Er bespricht die Methode zur Versorgung des Bruchs mit dem Patienten. Sobald dessen schriftliches Einverständnis vorliegt, werden die Kollegen aus der Anästhesie verständigt und führen das Narkosegespräch noch in der Notaufnahme. Parallel dazu kümmert sich das Case-Management der Unfallchirurgie um die Disposition der benötigten Betten. Ist eine sofortige Operation erforderlich, wird der Patient direkt aus der Notaufnahme in den OP gebracht.

 

Unter obigem Link finden Sie ausführliche Informationen über die Notaufnahme des Universitätsklinikums Regensburg.

 

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Letzte Aktualisierung: 04.03.2014 | Online-Redaktion
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