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Experimentelle Unfallchirurgie

Studien

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Forschung Gebiet experimentelle Unfallchirurgie

Tissue Engineering von hyalinem Knorpel und Meniskus   

Ziel der Forschung ist die Entwicklung und Optimierung von regenerativen Therapiestrategien zur Behandlung von Knorpel- und Meniskusverletzungen, die prinzipiell Veränderungen darstellen, die zu einer Arthrose führen können und deshalb optimal behandelt werden müssen.
Verschiedene Einflussgrößen wie Wachstumsfaktoren, Hormone, Druckbelastung oder Ultra-schallbehandlung werden bezüglich der Differenzierung und der Hypertrophie von Chondrozy-ten, Meniskuszellen und mesenchymalen Stammzellen analysiert (laufende Förderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG).

Studienkoordinator: Prof. Dr. Peter Angele
Link zum DFG-Projekt
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Genfunktion in der Entwicklung, der Funktion und im Heilungsprozess der Sehne

Der Tenomodulin Mausphänotyp weist Ähnlichkeit mit dem Alterungsprozess in menschlichen Sehnen auf und scheint daher sehr gut geeignet, auch Fragen der Sehnenbelastbarkeit und des Heilungsprozesses zu untersuchen und zu beantworten (laufende Förderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG).

Studienkoordinatorin: Prof. Dr. Denitsa Docheva
Link zum DFG-Projekt

Tissue Engineering von Sehnen und Bändern

Eines unserer gegenwärtigen Projekte ist die Entwicklung eines in vitro Modells für 3D-Kultur von Sehnenzellen innerhalb einer nativen Matrix.
Deshalb haben wir Stamm- und Vorläuferzellen (TSPC) aus Sehnen gewonnen, die in einer spezifischen dreidimensionalen Struktur gefaltet sind. Zusätzlich unterwerfen wir diese Strukturen einer mechanischen Streckung, um die kritischen biomechanischen Stimuli zu erzeugen.

Studienkoordinatorin: Prof. Dr. Denitsa Docheva

Hypertrophie chondrogen differenzierter mesenchymaler Stammzellen

In langjährigen Vorarbeiten wurde im Labor für experimentelle Unfallchirurgie ein System entwickelt, mit dem diese Zellen gezielt aus der knorpeligen Übergangsphase in die sog. Hypertrophiephase übergeleitet werden können. Nun ist die Möglichkeit gegeben, Verfahren zu etablieren, die diese Hypertrophie vermeiden. Hier konnte gezeigt werden, dass ein inverser Agonist am Rezeptor für Vitamin A die ungewünschte Hypertrophie abschwächen kann.

Studienkoordinator: Dr. Christian Pfeifer  

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Letzte Aktualisierung: 04.05.2017 | Online-Redaktion
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