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Interdisziplinäres

Prostatakrebszentrum Regensburg

Gründung im Januar 2005

In Deutschland erkranken etwa 28000 Männer jährlich an einem Prostatakarzinom, die Häufigkeit der Erkrankung nimmt dabei jedes Jahr noch zu.

Gerade im noch lokal begrenzten Frühstadium der Erkrankung besteht bei optimaler Behandlung eine gute Heilungsaussicht. In den letzten Jahren wurden neue strahlentherapeutische und urologisch-operative Methoden entwickelt, die diese Heilungsaussichten noch verbessern oder die mit der Behandlung verbundenen Nebenwirkungen verringern konnten. Je nach vorliegendem Erkrankungsstadium, aber auch anderer Entscheidungshilfen wie zusätzlichen Begleiterkrankungen und Alter des Patienten, stehen verschiedene strahlentherapeutische und operative Verfahren zur Verfügung.

 In dem von der Klinik für Strahlentherapie der Universität Regensburg und der Urologischen Universitätsklinik am Caritas-Krankenhaus St. Josef in Regensburg neu gegründeten "Interdisziplinären Prostatakrebszentrum Regensburg" bieten wir Patienten und Angehörigen eine Spezialsprechstunde an, die von Urologen und Strahlentherapeuten gemeinsam ausgerichtet wird. Nur auf diese Weise kann letztlich eine einseitige, durch nur eine Fachdisziplin begründete Beratung vermieden werden. Denn die Fachrichtung des beratenden Arztes beeinflusst häufig und durchaus verständlicherweise die Therapieempfehlung. Nach der Beratung steht dem Patienten genügend Zeit zur Verfügung, sich für eine der Therapieoptionen zu entscheiden. Keinesfalls kann oder soll diese Beratung allerdings das Basisgespräch des Patienten mit seinem behandelnden, niedergelassenen Urologen ersetzen.

 

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Letzte Aktualisierung: 08.11.2012 | Online-Redaktion
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