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Zentrum für Radiologisch-Interventionelle Onkologie (RIO)

Prostata

Bei einer Erkrankung der Prostata muss primär zwischen zwei Krankheitsbildern differenziert werden. Einerseits kann es - meist bei Männern im fortgeschrittenen Alter - zu einer gutartigen Vergrößerung der Prostata (benigne Prostatahyperplasie BPH) kommen. Andererseits besteht aber auch die Möglichkeit, dass sich ein Tumor - ein Prostatakarzinom - bildet.

Das Prostatkarzinom ist die am häufigsten auftretende Krebserkrankung beim Mann. Diese Tumorerkrankung ist in der Regel jedoch sehr gut behandelbar. Nur 10 Prozent aller Krebstodesfälle beim Mann sind auf ein Prostatakarzinom zurückzuführen.

Bei der gutartigen Vergrößerung der Prostata wird im Allgemeinen zuerst eine medikamentöse Behandlung der Symptome durchgeführt. Wenn dieser Therapieweg keine Linderung mehr verschaffen konnte, wurden bisher ein operativer Eingriff und die Entfernung von Teilen der Prostata empfohlen.

Mit der Prostata-Arterien-Embolisation (PAE) konnte sich in den letzten Jahren zunehmend eine moderne, minimal-invasive Methode als Alternative zum operativen Eingriff etablieren.

Bei einem Prostatakarzinom ist die Irreversible Elektroporation (IRE) eine sehr effektive, minimal-invasive Therapiemethode zur Zerstörung des Tumorgewebes mit nur sehr geringen Nebenwirkungen.

 

Für eine ambulante Vorstellung zu einer unserer Tumortherapien können Sie gerne Kontakt mit uns aufnehmen.


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Ltd. OA PD Dr. med. Philipp Wiggermann, M.Sc.  

Frau Stefanie Hagn
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Letzte Aktualisierung: 16.10.2017 | Online-Redaktion
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