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Zentrum für Radiologisch-Interventionelle Onkologie (RIO)

Niere

Bei einer Tumorerkrankung der Niere muss zwischen einer gutartigen (benignen) und einer bösartigen (malignen) Ausprägung des Tumors unterschieden werden. Oftmals werden diese Erkrankungen der Niere bei Kontrolluntersuchungen entdeckt. Sobald erste Symptome auftreten, sollten diese zeitnah abgeklärt werden. Eine frühzeitig eingeleitete Tumortherapie eines Nierenzellkarzinoms bietet gute Chancen auf einen Behandlungserfolg. Bisher war oft das komplette oder das teilweise Entfernen der erkrankten Niere - radikale oder partielle Nephrektomie - die einzige Option bei einem Nierenzellkarzinom. Insbesondere für Patienten, die nur noch eine Niere oder allgemein eine eingeschränkte Nierenfunktion haben, bietet die minimal-invasive Tumortherapie eine moderne Alternative zum chirurgischen Eingriff. Bei dieser speziellen Art der Tumortherapie kann der Tumor gezielt behandelt werden, ohne dabei benachbartes gesundes Gewebe in Mitleidenschaft zu ziehen. Des Weiteren wird durch diesen minimal-invasiven Eingriff die Nierenfunktion nur geringfügig beeinträchtigt.

In unserem Zentrum werden drei unterschiedliche Therapiemethoden angeboten. Zum einen das thermische Verfahren der Radiofrequenzablation RFA und zum anderen die Embolisation. Außerdem ist der Einsatz des nicht-thermische Verfahrens der Irreversiblen Elektroporation IRE möglich.


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Ltd. OA PD Dr. Philipp Wiggermann, M.Sc.  

Frau Petra Karl
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Fax: +49 941 944-7409
E-Mail: rio@ukr.de 
 
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Letzte Aktualisierung: 16.10.2017 | Online-Redaktion
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