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Instabilität der Wirbelsäule

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Instabilitäten der Wirbelsäule und des kraniozervikalen Übergangs können anlagebedingt und im Rahmen von degenerativen Veränderungen, aber auch nach vorangegangen Operationen und bei Tumorbefall und Infektionen auftreten.

Meist bestehen erhebliche Schmerzen und/ oder neurologische Ausfälle.

In Abhängigkeit von der Grunderkrankung und den Untersuchungs-ergebnissen muss meist eine operative Therapie erfolgen. Dazu stehen
- dorsale Stabilisierungsmaßnahmen (sog. Fixateur     interne)
- Abstützungen im Bereich der Bandscheiben mit Metall     oder Kunstoffimplantaten (Cage) und
- ventrale Plattenverschraubungen zur Verfügung.

In ausgewählten Fällen können auch dynamische Fixierungen eingesetzt werden, die die normale Beweglichkeit der Wirbelsäule weniger einschränken.

 

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Letzte Aktualisierung: 01.12.2016 | Online-Redaktion
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