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Bandscheibenvorfall

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Bandscheibenvorfälle an der Hals- und Lendenwirbelsäule, seltener an der Brustwirbelsäule, könne erhebliche Schmerzen, Gefühlsstörungen, Schwächen und im Extremfall auch Störungen der Blasen- und Mastdarmfunktion bis zu Querschnittlähmungen verursachen.

Abhängig von der Schwere der neurologischen Ausfälle und dem Verlauf eines konservativen Therapieversuches ist eine operative Therapie notwendig. Dazu stehen verschiedene an den jeweiligen Patienten angepasste Verfahren mit minimal invasiven und mikrochirurgischen Techniken zur Entfernung des Bandscheibenvorfalls zur Verfügung.

An der Halswirbelsäule kann in geeigneten Fällen auch eine Bandscheibenprothese eingesetzt werden.

Die Patienten erhalten eine angepasste Schmerztherapie und insbesondere eine gezielte physiotherapeutische Betreuung während des stationären Aufenthalts.

Eine anschließende Rehabilitationsbehandlung wird noch vor Entlassung in die Wege geleitet. Postoperativ können die Patienten in unserer Ambulanz soweit notwendig weiter betreut werden.

 

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Letzte Aktualisierung: 01.12.2016 | Online-Redaktion
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