Home > Kliniken und Institute > Neurochirurgie > Leistungsschwerpunkte > Tumorchirurgie > Stereotaktische Chirurgie

Stereotaxie

< zurück zu Tumorchirurgie

Bei der Stereotaxie handelt es sich um eine Methode, mit deren Hilfe es möglich ist, über eine minimale Schädelöffnung krankhafte Veränderungen im Schädelinneren millimetergenau zu erreichen.

Dabei stützt sich die Stereotaxie auf modernste Bildgebung und Computertechnik sowie auf eine präzise mechanische Zielapparatur.

Einsatzgebiete der Stereotaxie:

Biopsien von:

• Hirntumoren

• entzündlichen Prozessen des Gehirns

• degenerativen Prozessen des Gehirns

Minimalinvasive Entlastung von:

• Hirnabszessen

• Zysten

• Hirnblutungen

Tiefe Hirnstimulation


< zurück zu Tumorchirurgie

© Universitätsklinikum Regensburg | Impressum | Disclaimer
Letzte Aktualisierung: 22.06.2010 | Online-Redaktion
Patienten/Besucher
Einweiser
Studierende
Wissenschaftler
Über uns
Beruf und Karriere
Universität Regensburg