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Studium Kieferorthopädie

Doktorarbeit

Bedeutung einer Doktorarbeit

Mit der Doktorarbeit (Dissertation) wird der erste akademische Grad (Doktor der Zahnheilkunde, Doctor medicinae dentariae) erworben. Der Doktorand beweist mit der Fertigstellung der Arbeit, dass er in der Lage ist, ein wissenschaftliches Thema zu erkennen und zu bearbeiten. Somit stellt die Doktorarbeit eine wissenschaftliche Arbeit dar. Weitere wissenschaftliche Qualifikationen, wie die Habilitation, sind ohne Erwerb des Doktorgrades nicht möglich.

Woher bekomme ich ein Thema?

Sie können zu jeder Zeit Ihrer zahnmedizinischen Ausbildung ein Thema für die Erarbeitung einer Doktorarbeit von allen Hochschullehrern (habilitierte Mitarbeiter) der Poliklinik für Kieferorthopädie bekommen. Eine Ausnahme bilden nicht habilitierte Mitarbeiter, welche kurz vor der Habilitation stehen, die vom Direktor der Poliklinik für die Vergabe eines Themas bestimmt wurden.

Wissenschaftler, die Themen für eine Doktorarbeit vergeben:

Welche Themen bzw. Themenkomplexe werden vergeben?

Welche organisatorischen Schritte sind notwendig, um ein Thema zu erhalten?

Interessenten verfassen einen formlosen Antrag mit einem Lebenslauf an den Direktor der Poliklinik. Darin müssen Begründung, Motivation, bestimmte Interessen und evtl. eine Wunschthematik verankert sein.

Nach erfolgter Besprechung und Prüfung des Antrags im Hochschullehrerkollegium der Kieferorthopädie im Rahmen der Wissenschaftsbesprechung wird der Doktorand zu einem persönlichen Gespräch eingeladen. Bei entsprechender Übereinkunft wird ein Formblatt und ein Doktorandenvertrag ausgefüllt, welche im Chefsekretariat der Poliklinik erhältlich sind.

Im Anschluss daran erhält der Doktorand eine ausführliche Anleitung zum Erstellen der Doktorarbeit.

Bezüglich des Begutachtungsverfahrens möchten wir auf die Promotionsordnung verweisen.

 

Literaturarbeit mit Citavi

Citavi integriert Literaturrecherche, -verwaltung und -zitation in einer wissenschaftlichen Arbeit, Wissensorganisation und Aufgabenplanung übersichtlich in einem Programm. Dies erlaubt eine wesentlich zeitsparendere Form der Literaturrecherche als die Suche in einzelnen Datenbanken, einen Überblick über die gelesene Literatur und die Möglichkeit, diese elektronisch zu exzerpieren. Des Weiteren unterstützt Citavi den Benutzer bei der Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten, da mittels eines Mausklicks die entsprechenden Zitate und Referenzen in den laufenden Text eines Textverarbeitungsprogramms wie Microsoft Word eingefügt werden können. Darüber hinaus erstellt das Programm automatisch ein korrektes Literaturverzeichnis im Anschluss an den Haupttext, das sich jederzeit automatisch aktualisiert, wenn Veränderungen im Text / an der Zitation vorgenommen werden.

Unter dem nachfolgenden Downloadlink finden Sie zum Herunterladen eine Citavi-Einstellungsdatei (Rechtsklick -> Ziel speichern unter), welche die Citavi-Einstellungen auf die von uns empfohlenen und an die Bedürfnisse unserer Universität angepassten Werte einstellt. Dadurch erhalten Sie im Recherchieren-Menü des Programms unter anderem eine Auswahl der gängigsten Datenbanken, die für Recherchen im Gebiet der Zahnheilkunde interessant sind, als auch den Regensburger Katalog voreingestellt. Wie Sie diese Datei in Citavi importieren, wird mittels einer Slideshow unter der Adresse http://www.citavi.com/service/de/slideshows/citavi3/Einstellungen_importieren.html erklärt.

Darüber hinaus muss der vorherrschende Zitationsstil der Poliklinik für Kieferorthopädie ebenfalls mittels der unter nachfolgendem Link herunterladbaren Zitationsstil-Datei (Rechtsklick -> Ziel speichern unter) in das Programm integriert werden, damit die Kurzbelege im Text und das Literaturverzeichnis, das von Citavi im Textverarbeitungsprogramm erstellt wird, den Anforderungen unserer Poliklinik entsprechen. Im Folgenden finden Sie eine Anleitung, wie dieser Stil in Citavi importiert wird:  

mod. n. Unibibliothek Konstanz
mod. n. Unibibliothek Konstanz

 

An dieser Stelle wird darauf hingewiesen, dass das   Literaturverzeichnis trotz automatischer Erstellung im korrekten Zitationsstil durch Citavi vor Abgabe der Arbeit akribisch nachgeprüft werden muss, da sich oftmals trotzdem Fehler einschleichen. Insbesondere eine Wahl zwischen Ed./Hrsg., 3rd ed./3. Aufl., in press/im Druck ist zu treffen, da Citavi nicht weiß, ob es sich um ein deutsch- oder englischsprachiges Werk handelt. 

Um die bestmögliche Präzision bei der automatischen Erstellung des Literaturverzeichnisses zu erhalten, ist es ratsam, bei jeder neu in Citavi hinzugefügten Literatur sofort die bibliografischen Daten, die über die Literaturrecherchefunktion automatisch importiert wurden, auf ihre Richtigkeit zu überprüfen. So kommt es oft vor, dass die Groß-/Kleinschreibung der Einträge, die Namensreihenfolge (Nachname, Vorname), die Seitenzahlen (oft inkorrekterweise mit Buchstabenkürzeln versehen oder abgekürzt) oder insbesondere die internationale Abkürzung des Zeitschriftennamens inkorrekt sind (zumeist fehlen Punkte nach abgekürzten Namensbestandteilen, die Abkürzung selbst wird meist richtig erkannt). Falls für einen aufgenommenen Titel keine Seitenzahlen existieren, da er sich derzeit noch im Druck (in press) befindet, machen Sie einen Rechtsklick auf das Feld "Online verfügbar ab:" und klicken auf "Publikation ist noch im Druck". Damit wird ein entsprechender Verweis (in press/im Druck) im späteren Literaturverzeichnis eingefügt.

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Letzte Aktualisierung: 09.08.2016 | Online-Redaktion
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