Wir haben alle Forschungsvorhaben innerhalb unserer Klinik einzelnen Forschungsgruppen zugeteilt, um so eine Schwerpunktbildung mit dem Ziel einer hohen Effizienz herbeizuführen. Unter den Oberbegriffen Grundlagenforschung und Forschung finden sich 15 Arbeitsgruppen. Diese Gruppen sind jedoch nicht statisch, sondern werden je nach Bedarf für kürzere oder längere Zeit geformt. So bilden sich hier dynamische Teams, deren Forschungsarbeiten vom sich so fast zwangsweise ergebenden engen Austausch nachhaltig profitieren.
Mit der Bereitstellung von drei Forschungsleitern (Naturwissenschaftler und Ärzte) stellt die Klinik und Poliklinik für Innere Medizin I darüber hinaus eine personelle Infrastruktur, die es gerade jüngeren Mitarbeitern erlaubt, auch ehrgeizige Ziele im Bereich der Forschung realisieren zu können. Dies zeigt sich insbesondere an der außergewöhnlich erfolgreichen Beantragung von Forschungsmitteln aus anspruchsvollen Quellen.
In Zeiten knapper Ressourcen ist es besonders wichtig, Methoden zu generieren, die die interne Mittelvergabe an einzelne Forschungsgruppen nachvollziehbar und kompetitiv erlaubt. Die Klinik und Poliklinik für Innere Medizin I hat dementsprechend eine Policy erarbeitet, die die Vergabe des sog. Rahmenbudgets an die einzelnen Forschungsgruppen regelt.