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AG Prof. Dr. med. Martina Müller-Schilling

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P53-Familie und Apoptose bei Erkrankungen der Leber

Die p53-Familie ist von entscheidender Bedeutung für  Tumorentstehung, Therapieansprechen und Prognose beim hepatozellulären Karzinom, aber auch bei anderen Tumorerkrankungen. Neben der Reparatur von DNA-Schäden bzw. Induktion von Apoptose in irreparabel geschädigten Zellen umfassen die Funktionen des Tumorsuppressorproteins p53 und seinen Familienmitgliedern p63 und p73 die Regulation einer Vielzahl zellulärer Prozesse. Die Effektormechanismen der p53–Familie beruhen auf ihrer Funktion als Transkriptionsfaktoren. Aufgrund der Verwendung multipler Promotoren sowie alternativen Splicings entstehen aus Genen der p53–Familie variable Isoformen, welche wiederum unterschiedliche Funktionen (onkogen versus tumorsuppressiv) ausüben können. Der Fokus unserer Arbeitsgruppe liegt auf der Identifizierung der molekularen Mechanismen, die das Zusammenspiel der einzelnen Isoformen und deren Zielstrukturen koordinieren.

Internationale Kooperationen:

  • P. Krammer, DKFZ Heidelberg
  • V. De Laurenzi, Chieti
  • G. Melino, Rom
  • M. Oren, Rehovot
  • M. Tavassoli, London

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Letzte Aktualisierung: 27.06.2017 | Online-Redaktion
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