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Ästhetische und rekonstruktive Chirurgie

Korrektur der Ohren (Otoplastik)

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Ohrmuschelkorrekturen (Otoplastik) stellen einen sehr häufigen plastischen Eingriff dar. Vor allem bei Kindern werden abstehende Ohren korrigiert, bevor sie im späteren Schulalter aufgrund der Form ihrer Ohren verunsichert werden könnten. Der Eingriff wird in der Regel bei Kindern ab dem 6. Lebensjahr in Narkose durchgeführt. Beim Erwachsenen ist die Korrektur der Ohren in jedem Alter in örtlicher Betäubung oder in Narkose möglich.  

Zur Verbesserung der Form des Ohres kommen verschiedene Techniken zum Einsatz, die sorgfältig ausgewählt und kombiniert werden müssen, um ein bestmögliches Ergebnis erzielen zu können. So kann der Knorpel der Ohrmuschel durch feines Ritzen gebogen werden oder durch Nahttechniken in die gewünschte Form gebracht werden. Auch das Ohrläppchen kann durch verschiedene Techniken in die gewünschte Position gebracht werden. In der Regel wird der relativ kurze Hautschnitt in der Falte hinter dem Ohr versteckt, die resultierende Narbe ist kaum sichtbar.

Das neu geformte Ohr wird durch einen Verband geschützt. In der Regel legen wir diesen Verband nur für wenige Tage an. In der Folge empfehlen wir das Tragen eines Stirnbandes zunächst tags und nachts, dann nur noch nachts. Beim Sport sollte längere Zeit ein Stirnband getragen werden.

Sportliche Aktivitäten, wie Radfahren oder Schwimmen können typischer Weise nach 2 bis 3 Wochen wieder aufgenommen werden. Tätigkeiten, bei denen das Ohr mechanischen Belastungen ausgesetzt werden kann, sollten länger gemieden werden.

Die kosmetische Korrektur abstehender Ohren stellt eine privatärztliche Wahlleistung dar. Sollten Sie weitere Fragen insbesondere zu den Risiken des Eingriffs haben oder eine ausführliche Beratung wünschen,  so vereinbaren Sie bitte einen Termin in unserer Sprechstunde.

Sekretariat Plastische Gesichtschirurgie: Frau Feuerer, Tel. 0941 944-9406

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Letzte Aktualisierung: 13.12.2017 | Online-Redaktion
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