Bei der Operation in Narkose wird ein Knochenbett für das Implantat angelegt und eine Stimulations-Elektrode in die Hörschnecke (Cochlea) gelegt. Diese Stimulationselektrode reizt den vorhandenen Hörnerven mit elektrischen Impulsen. Das Cochlear Implant liegt unter der Haut; die Energiezufuhr erfolgt von außen über Batterien. Die Operation kann ein- oder beidseitig (bilateral) erfolgen.
Die akustische Rehabilitation findet in unserem Bayerischen Cochlear Implant Centrum (BCIC) in Straubing statt.
Weiterführende Informationen finden Sie im HNO-Buch: J. Strutz, W. Mann, Praxis der HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie, THIEME-Verlag 2001, S. 602 f.