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HNO-Klinik - Forschung

Plastisch - rekonstruktive Gesichtschirurgie

Die Heilung von Hautwunden kann im klinischen Alltag vielfältige Probleme bereiten. Überschiessende Narbenbildung nach Verbrennungen oder aufgrund anderer Ursachen erfordert multiple Behandlungen. Bestrahlung oder unzureichende Blutgefässversorgung können zu Heilungsverögerungen und chronischen Wunden führen. Die Ursachen verschiedener Wundheilungsstörungen sind nur unzureichend erforscht. Die Forschungsgruppe "Plastisch-rekonstruktive Gesichtschirurgie" beschäftigt sich mit der genaueren Charakterisierung wichtiger am Wundheilungsprozess beteiligter Zelltypen. Mittels moderner Analyseverfahren werden klinische Einflussfaktoren, wie z.B. mechanische Dehnung oder Bestrahlung auf die einzelnen Zelltypen untersucht.

Das Labor ist im an die Universität angegliederten Biopark untergebracht.


Derzeitige Projekte:

Einfluss von Botulinum Toxin A auf humane dermale Fibroblasten und patientenspezifische Keloide

Untersuchungen zu Störungen der Mikrozirkulation nach Strahlentherapie in einem Zellkulturmodell mit mikrovaskulären Endothelzellen

Veränderungen von Proliferationsverhalten und Zytokinsynthese in der Co-Kultur von Fibroblasten und Endothelzellen mit mesenchymalen Fettstammzellen

Effekte von mechanischer Dehnung auf die Zellen der kutanen Wundheilung in vitro

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Letzte Aktualisierung: 11.04.2012 | Online-Redaktion
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