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Onkologie: Tumorstoffwechsel als Angriffspunkte in der Tumortherapie

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert in Regensburg mit ca. 3,4 Millionen Euro eine Klinische Forschergruppe (KFO 262). Erforscht wird der Stoffwechsel von Tumorzellen als Grundlage für neue Therapieansätze.
Die Klinische Forschergruppe verstärkt die Forschungsschwerpunkte der Fakultät für Medizin der Universität Regensburg auf den Gebieten Immunmedizin und Tumorforschung.

Thema der Klinischen Forschergruppe (KFO 262) ist "der Tumorstoffwechsel als Modulator von Immunantwort und Tumorprogression".

Die Forscher haben sich das Ziel gesetzt, den in vielerlei Hinsicht stark veränderten Stoffwechsel von Tumorzellen und seinen Einfluss auf das Immunsystem des Patienten zu analysieren. So sollen konkrete therapeutische Angriffspunkte in den Stoffwechselwegen zur Hemmung des Tumorwachstums und der Reaktivierung des Immunsystems identifiziert werden.

Insgesamt werden die sechs Projekte, die unter dem Dach der KFO 262 vereint sind, mit einer Fördersumme von ca. 3,4 Millionen Euro unterstützt.
Bereits seit 2007 existiert in Regensburg ein Forschungsverbund, der sich mit dem Stoffwechsel von Tumorzellen befasst - damals durch Mittel der Fakultät für Medizin der Universität Regensburg finanziert. Mit der DFG-Förderung kann diese Arbeit konsequent fortgeführt werden. Der Forschungsverbund, der nun in der Klinischen Forschergruppe 262 aufgegangen ist, wurde vom Sprecher der KFO 262, Prof. Dr. Peter Oefner, Institut für Funktionelle Genomik, sowie der Leiterin der Forschergruppe, Prof. Dr. Marina Kreutz, Klinik und Poliklinik für Innere Medizin III, gemeinsam initiiert.

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Letzte Aktualisierung: 04.09.2017 | Online-Redaktion
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