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Klinik und Poliklinik für Innere Medizin III

Forschungsallianz Immunmedizin

Gemeinsam gegen Krebs und Infektionen

Gemeinsam für neue Therapien

An den Universitäten Erlangen-Nürnberg, Regensburg und Würzburg wurden in den letzten Jahren international sichtbare Kompetenzen in der Immunmedizin aufgebaut und in modernste Infrastruktur für die Entwicklung von Immuntherapeutika investiert.

Diese Kompetenzen werden in der Forschungsallianz Immunmedizin enger vernetzt, um verbesserte Therapieansätze gegen Krebs, Infektionen, Autoimmunerkrankungen sowie in der Organ- und Stammzelltherapie zu enwickeln und schneller in die Anwendung zu bringen.

Gemeinsam für mehr Forschungseffizienz

Die Entwicklung neuer Therapien dauert durchschnittlich 10 bis 20 Jahre und ist sehr teuer. Häufig sind die Kapazitäten einer einzelnen Universität damit überfordert.

Die Forschungsallianz Immunmedizin bündelt ihre Kompetenzen, um

  • ein engeres Zusammenwirken von Grundlagen- und anwendungsorientierter Forschung zu ermöglichen,
  • somit Forschungsergebnisse schneller in die Anwendung am Patienten zu bringen und
  • im internationalen Forschungswettbewerb besser bestehen zu können.
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Letzte Aktualisierung: 30.08.2017 | Online-Redaktion
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