
Das Centrum für Interventionelle Immunologie wurde 2010 als zentrale Einrichtung der Universität Regensburg mit der Perspektive gegründet , es in den Folgejahren als "außeruniversitäre Einrichtung" auszugliedern und langfristig als Institut der Leibniz-Gemeinschaft zu etablieren.

Die Interventionelle Immunologie umfasst zukunftsträchtige Bereiche der Medizin (Transplantationsmedizin, Zelltherapie, Immuntherapie) und ist für die Patientenversorgung und die medizinische Forschung von erheblicher Bedeutung. Weltweit besteht auf diesem Gebiet ein intensiver Forschungswettbewerb mit weiter wachsender Dynamik und steigendem Finanzbedarf.
Mit der Konzentration der Regensburger Exzellenz im GKC wird für die medizinische Forschung eine starke Einheit geschaffen, die im globalen Wettbewerb bestehen kann und zugleich Spitzenforschung für Ostbayern ermöglicht. Der Freistaat Bayern unterstützt deshalb das GKC finanziell und als strategischer Partner.