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Klinik und Poliklinik für Chirurgie

Tumoren in Magen und Speiseröhre

Liebe Patientinnen und Patienten,

Tumoren in Magen und Speiseröhre sind ernstzunehmende Krankheiten und die Diagnosestellung eine schwere Belastung für den Patienten. Es ist deswegen besonders wichtig, dass Patienten mit Tumorerkrankungen in diesem Bereich in einem Zentrum mit großer Erfahrung und allen Möglichkeiten behandelt werden.

Unsere Klinik hat aus diesem Grund eine Spezialsprechstunde für Tumoren des Magens und der Speiseröhre eingerichtet.

Donnerstag, 10:00 - 13:00 Uhr

Terminvergabe unter Tel. 0941 944-6810

In dieser Sprechstunde beraten wir Sie umfangreich über alle Aspekte der Therapie von Magen- und Speiseröhrentumoren (Operation, Chemotherapie, Ernährungsberatung, Rehabilitation usw.). 
In unserem Haus werden zusätzlich alle Erkrankungsfälle in einer interdisziplinären Tumorkonferenz besprochen, um auch die Meinung aller anderen Fachkollegen (Innere Medizin, Radiologie, Strahlentherapie) einzuholen.

Auch gutartige Erkrankungen von Speiseröhre und Magen (Refluxerkrankung, Achalsie, gutartige Geschwüre oder Tumore) müssen differenziert behandelt werden. Bitte stellen Sie sich auch mit diesen Problemen bei uns vor.

 

Ansprechpartner

    Kontaktdaten
Prof. Dr. Marc-H. Dahlke, Ph.D. Stellvertretender Direktor
Prof. Dr. Marc-H. Dahlke, Ph.D.

> Biografie
E-Mail: marc.dahlke@ukr.de
Priv.-Doz. Dr. Axel Doenecke Oberarzt
Priv.-Doz. Dr. Axel Doenecke

> Biografie
E-Mail: axel.doenecke@ukr.de
Priv.-Doz. Dr. Matthias Hornung M.A. Geschäftsführender Oberarzt
Priv.-Doz. Dr. Matthias Hornung M.A.

> Biografie
E-Mail: matthias.hornung@ukr.de

 

Unsere Leistungen

Tumorerkrankungen des Magens und der Speiseröhre:

 

Lokalisation eines typischen Magenkarzinoms
Lokalisation eines typischen Magenkarzinoms

 

Es gibt eine Vielzahl von tumorösen Veränderungen des Magens, die nahezu immer einer chirurgischen Therapie bedürfen. Häufig sind Tumoren des Magens bösartig, wie beim Magenkarzinom. Dann ist eine individuell angepasste Therapie mit verschiedenen Schritten notwendig (multimodale Therapie). Wir beraten Sie hierzu ausführlich in unserer Sprechstunde und erklären Ihnen, ob in Ihrem Fall vor oder nach der Operation zusätzlich eine Chemotherapie oder Bestrahlung zu empfehlen ist.

Zusätzlich zur Standardtherapie nimmt unsere Klinik an verschiedenen internationalen Studien teil, um die Therapie des Magen- und Ösophaguskarzinoms weiter zu verbessern. Hierbei werden neue Medikamente und Verfahren, wie bspw. Antikörper getestet, deren positive Wirkung vermutet wird, aber noch nicht bewiesen ist. Selbstverständlich ist die Teilnahme an Therapiestudien freiwillig, sie können aber eine zusätzliche Möglichkeit sein, um von neuartigen Therapien schon vor deren allgemeiner Einführung zu profitieren.

Ebenso wie die Therapie von Magentumoren, erfolgt die Therapie von Tumoren der Speiseröhre interdisziplinär mit den Kollegen der Inneren Medizin, Radiologie und Strahlentherapie. Alle Erkrankungsfälle werden in unserer Tumorkonferenz besprochen. Wenn eine Operation die besten Chancen auf Heilung bietet, muss diese gut geplant werden und sollte in einem großen Zentrum durchgeführt werden. Wir werden Sie ausführlich beraten und Sie bestmöglich vorbereiten. Auch kommen hierzu neueste Verfahren wie bspw. die endoskopisch-assistierten und laparoskopischen Operationen zum Einsatz.

Das UGI-Team während einer Magenoperation.
Das UGI-Team während einer Magenoperation.

 

Reflux-Erkrankung (Gastro-ösophageale Reflux Erkrankung / GERD)

Reflux (Sodbrennen) ist ein sehr häufiges Symptom und nicht bei jedem Patienten ist eine Operation notwendig. Wenn jedoch die medikamentöse Therapie versagt oder die Symptome sehr ausgeprägt oder langanhaltend sind, kann eine Anti-Reflux Operation (Fundoplikatio, Hiatoplastik, Fundopexie) notwendig werden. Ein solches Verfahren kann auch angewandt werden, wenn Veränderungen der Schleimhaut der Speiseröhre vorliegen (chronische Entzündung oder Barrett-Ösophagus). Die meisten dieser Operationen können als laparoskopische Operation in minimalinvasiver Technik angeboten werden.

 

 

Wie geht es weiter ?

Bitte melden Sie sich mit allen bisher zur Verfügung stehenden Unterlagen in der Sprechstunde an (Leitstelle: Tel. 0941 944-6810).

In dringenden Fällen können Sie auch eine E-Mail an einen der Ansprechpartner schreiben. Hausärzte beraten wir gerne persönlich am Telefon (Rückruf über die Leitstelle).


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Letzte Aktualisierung: 19.07.2017 | Online-Redaktion
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