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Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde

Epi-LASIK

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(Epitheliale Laser in situ Keratomileusis)

Die Epi-LASIK stellt eine Weiterentwicklung der LASEK Operation dar und ist derzeit das modernste Operationsverfahren. Im Gegensatz zur LASEK wird bei der Epi-LASIK das Epithel nicht manuell mit Alkohol gelöst, sondern mit einem speziellen Keratom schonend beiseite geschoben. Nach der Behandlung mit dem Excimer Laser wird das Epithel dann wieder zurück gelegt und für 3 Tage mit einer weichen Verbandskontaktlinse geschützt.

Klinische Erfahrung seit 2003
 

Nur die oberflächliche Schicht, das Epithel, wird eingeschnitten und zur Seite geklappt.
Nur die oberflächliche Schicht, das Epithel, wird eingeschnitten und zur Seite geklappt.
Wie bei allen anderen Laserverfahren erfolgt nun die computerkontrollierte Abtragung des Hornhautgewebes.
Wie bei allen anderen Laserverfahren erfolgt nun die computerkontrollierte Abtragung des Hornhautgewebes.
Nach der Laserablation wird das Epithel wieder zurück gelegt und mit einer weichen Verbandskontaktlinse für 3 Tage stabilisiert.
Nach der Laserablation wird das Epithel wieder zurück gelegt und mit einer weichen Verbandskontaktlinse für 3 Tage stabilisiert.

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Letzte Aktualisierung: 25.09.2014 | Online-Redaktion
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