Die Schmerzambulanz am Klinikum der Universität Regensburg zur Betreuung von Patienten mit akuten und chronischen Schmerzen besteht seit 1992. Sie wir geleitet von Dr. Christoph Wiese.
Neben schmerztherapeutischer Beratung, medikamentöser Therapie, Nervenblockaden, TENS (Transcutaneous Electrical Nerve Stimulation) und Akupunktur werden den chronisch Schmerzkranken auch manuelle Therapie, Verhaltenstherapie und Kunsttherapie angeboten. Für die fächerübergreifende Betreuung der Schmerzpatienten besteht eine enge Zusammenarbeit v.a. mit den Kliniken für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie. Monatlich findet im Verbund mit anderen Krankenhäusern Regensburgs eine interdisziplinäre Schmerzkonferenz statt.
Die Schmerzambulanz, die durch die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie zertifiziert ist, gewährleistet rund um die Uhr auch eine Akutschmerztherapie. Dafür stehen u.a. 40 Pumpen zur Patientenkontrollierten-intravenösen-Analgesie oder patientenkontrollierten rückenmarksnahen Analgesie zur Verfügung, mit denen Patienten bedarfsgerecht vorgegebene Medikamentendosierungen abrufen können.
Die Klinik für Anästhesiologie verfügt über die volle Weiterbildungsermächtigung für die "Spezielle Schmerztherapie".