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Integrierte Versorgung

Folgende Verträge für eine integrierte Versorung in der Patientenversorgung wurden am Uniklinikum Regensburg geschlossen:

1. Integrierte Versorgung bei onkologischen Erkrankungen

Der Vertrag regelt die integrierte Versorgung von Patienten mit onkologischen oder hämatologischen Erkrankungen bei allogener Stammzelltransplantation.

Vertragspartner sind die AOK Bayern und das Universitätsklinikum Regensburg. Kooperationspartner sind weitere Kliniken, niedergelassene Ärzte, Reha-Einrichtungen und Pflegedienste, die dem Vertrag beitreten können und einzelne Leistungen im Auftrag der Vertragspartner erbringen.

Die Integrationsversorgung umfasst alle medizinischen Leistungen für einen Zeitraum von 6 Monaten ab Transplantation:

  • Stationäre Krankenhausbehandlung bei Transplantation
  • Stationäre Reha-Maßnahmen
  • Überleitungs- und Brückenpflege
  • Ambulante ärztliche Versorgung
  • Ambulante häusliche Pflege
  • Arzneimittelversorgung durch die Klinikumsapotheke
  • Stationäre Wiederaufnahme bei Komplikation
  • Die Leistungen im Rahmen des Integrationsvertrags werden mit einer Komplexpauschale und Zusatzentgelten vergütet.

2. Integrierte Versorgung Hodgkin Lymphom

Vertragspartner sind die Verbände der Ersatzkassen und die Hodgkin Studiengruppen sowie der Berufsverband der Hämatologen und Onkologen und die Arbeitsgemeinschaft der leitenden Hämatologen und Onkologen.

Ziel ist die enge Kooperation der klinischen Fachdisziplinen bei Diagnosenerstellung und Therapiedurchführung. Das Klinikum ist diesem Vertrag beigetreten.

 

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Letzte Aktualisierung: 10.07.2016 | Online-Redaktion
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